Bei Helmen und Brillen hat ALPINA bereits über 35 Jahre Erfahrung gesammelt und entwickelt neue Visionen ständig weiter. Das Unternehmen wurde 1980 im bayrischen Friedberg bei Augsburg gegründet und machte sich schnell einen Namen mit innovativen Ski-, Sport- und Sonnenbrillen. Heute zählt ALPINA bei Skibrillen zu den Marktführern. Seit 1992 entwickelt die Firma auch Rad- und Skihelme. Die meisten Produkte sind «made in Bavaria»: Die hochwertigen Ski- und Sportbrillen werden in Chamerau im Bayrischen Wald und die Helme in Oberzell bei Passau an der Donau gefertigt.

Die bayrische Qualitätsmarke ALPINA trumpft dieses Jahr mit einer neuen, ganz besonderen Sonderserie auf und setzt damit neue Pisten-Trends. Die drei Chemical Cuisine-Brillen-modelle kommen experimentell, aussergewöhnlich und anders daher. Sie haben transluzente Rahmen, mit fluiden Farbverläufen bedruckte Bänder und farblich passende, verspiegelte Scheiben. Molekulare Küche und Berge – wie passt das denn zusammen? Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, erweist sich als eine sehr gelungene Kombination zweier faszinierender Welten. Genau wie die Molekulare Küche ist auch Chemical Cuisine eine Produktlinie für experimentierfreudige Sportler und extrovertierte Trend- setter. Daher verwendet ALPINA für ihre Chemical Cuisine- Brillen gekonnt Elemente wie Neonfarben und Rauch aus der Molekularküche.

CHEMISCHE REAKTIONEN INKLUSIVE

Die Modelle BIG HORN, SCARABEO und ESTETICA sind eine Kombination aus transluzenten Rahmen, farbig passend verspiegelten Scheiben und mehrfarbig bedruckten Bändern mit fluiden Farbverläufen. Die Designer und Entwickler haben damit eine völlig neue Richtung eingeschlagen. Alle Modelle sind mutig, aber trotzdem harmonisch gestaltet. Sie sprechen junge, extrovertierte, stilbewusste und technisch versierte Skifahrer und Snowboarder an, welche in der Wintersport-Industrie abseits des Mainstreams erreicht werden.