Mit der dritten Generation des Audi RS 3 Sportback und der zweiten Generation der RS 3 Limousine legt Audi die sportliche Doppelspitze des Kompaktsegments neu auf. Der preisgekrönte Fünfzylinder-Motor erhält mehr Drehmoment und ist damit noch durchzugsstärker. In Kombination mit dem erstmals in einem Audi verbauten RS Torque Splitter bietet das emotionale Topmodell der A3-Baureihe Performance und Querdynamik auf einem neuen Level.

Bestwerte bei Beschleunigung und Top-Speed: der 2.5 TFSI
Mit seinem Fünfzylinder-Hochleistungsmotor ist der Audi RS 3 einzigartig im Segment. Neunmal in Folge hat der 2.5 TFSI die Auszeichnung «International Engine of the Year» gewonnen. In der neuen Generation des Kompaktsportlers präsentiert sich das Aggregat nun durchzugsstärker als je zuvor. Ausschlaggebend dafür ist das auf 500 Newtonmeter gestiegene Drehmoment – 20 Newtonmeter mehr als im Vorgänger. Mit 294 kW (400 PS) Leistung sprintet man dank Launch Control in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das ist drei Zehntel schneller als bisher. Der elektronisch auf 250 km/h begrenzte Top Speed lässt sich optional auf 290 km/h steigern – ebenso wie die Beschleunigung ein Bestwert im Kompaktsegment. Im WLTP-Zyklus verbrauchen die RS 3 Limousine und der RS 3 Sportback im Durchschnitt zwischen 9,8 – 9,0 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer.

Angemessen orchestriert wird der beeindruckende Vortrieb des mehrfach preisgekrönten Fünfzylinders von einer neuen Abgasanlage. Erstmals im RS 3 verfügt sie über eine vollvariable Klappensteuerung, die Zwischenstellungen ermöglicht und so die Soundcharakteristik noch breiter fächert.

Maximale Agilität
RS Torque Splitter und RS-3-spezifische Modi: Für mehr Fahrspass und eine dynamische Balance sorgt der erstmals in einem Audi verbaute RS Torque Splitter, der das vorherige Hinterachsdifferenzial mit vorgeschaltetem Lamellenkupplungs-Paket ersetzt. Stattdessen kommt je eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung an der jeweiligen Antriebswelle zum Einsatz, die das Antriebsmoment variabel zwischen den beiden Hinterrädern verteilt. Das sorgt für noch mehr Stabilität und Agilität.

Der Torque Splitter erhöht bei sportlicher Fahrweise das Antriebsmoment auf das jeweils kurvenäussere Hinterrad mit der höheren Radlast, was eine Neigung zum Untersteuern deutlich reduziert. In Linkskurven überträgt er das Antriebsmoment auf das rechte hintere Rad, in Rechtskurven auf das linke und beim Geradeausfahren auf beide Hinterräder. Durch die Differenz der Vortriebskräfte dreht sich der neue RS 3 noch besser in die Kurve ein und folgt dem Lenkwinkel exakter – insbesondere bei Kurvenfahrten mit hohen Geschwindigkeiten.

QUELLE: AUDI PRESSE