Das ist die neue High Performance Referenz in der Luxusklasse, die auf dem Genfer Auto Salon 2015 ihre Weltpremiere gefeiert hatte. BRABUS baut dieses Supercar auf Basis des neuen Mercedes S 65. Herzstück der Luxuslimousine ist der BRABUS ROCKET 900 6.3 V12 Biturbo Hubraummotor mit 662 kW / 900 PS Spitzenleistung und einem maximalen Drehmoment von 1.500 Nm. Das Kraftwerk im Bug katapultiert den Viertürer in 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 350 km/h.

Optisch besticht das BRABUS Supercar durch einen Carbon-Aerodynamik-Kit, BRABUS “PLATINUM EDITION” 21 oder 22 Zoll Räder und ein exquisites, zweifarbiges BRABUS fine leather Interieur. Das BRABUS “iBusiness” Infotainment-System für den BRABUS ROCKET 900 basiert auf State-of-the-Art Komponenten von Apple wie dem iPad mini, dem Mac mini, iPod touch und Apple TV, die über eine speziell entwickelte BRABUS Remote App gesteuert und koordiniert werden.

Der Zwölfzylinder des S 65 wird im mit modernsten Bearbeitungsmaschinen ausgerüsteten BRABUS Motorenbau bis ins letzte Detail überarbeitet. Durch die Installation einer aus dem Vollen gefrästen BRABUS Spezialkurbelwelle mit längerem Hub und der Kombination aus vergrösserten Zylinderbohrungen und dazu passenden geschmiedeten Kolben und exakt ausbalancierter, aus dem Vollen gefrästen Spezialpleueln wird der Hubraum von serienmässigen 6,0 auf 6,3 Liter erweitert. Einen grossen Anteil am gewaltigen Power-Output haben auch die Änderungen an der Triebwerksperipherie.

Anstelle der beiden Serienturbos kommen Lader mit grösserer Verdichtereinheit und Turbine sowie modifizierten Auspuffkrümmern zum Einsatz. 80 Millimeter starke Downpipes gehören genauso zum Umbau wie eine klappengesteuerte BRABUS Edelstahl-Hochleistungsauspuffanlage mit staudrucksenkenden Metallkatalysatoren. Ebenso wichtig ist eine perfekte Luftversorgung des Motors. Dafür entwickelten die BRABUS Motoreningenieure das BRABUS Ansaugmodul 900, das über eine Luftführung in der Motorhaube direkt vom Kühlergrill aus beatmet wird. Im neuen Ansaugtrakt enthalten ist ein spezielles Luftfiltergehäuse mit vergrössertem Ansaugquerschnitt und Spezialfiltern sowie einer “Gold Heat Reflection” Beschichtung zur Temperatursenkung. Präzise programmierte Kennfelder für Einspritzung und Zündung stimmen die Hochleistungskomponenten optimal aufeinander ab, um nicht nur maximale Leistung zu erreichen, sondern auch die strengen Abgaswerte der aktuellen EURO VI Abgasnorm zu erfüllen. Technologiepartner MOTUL liefert die Hightech-Schmierstoffe für den kompletten Antriebsstrang. Als Resultat der umfangreichen Arbeiten produziert das BRABUS ROCKET 900 6.3 V12 Biturbo Triebwerk einzigartige Leistungswerte: Die Spitzenleistung von 662 kW / 900 PS wird bei nur 5.500 U/min erreicht. Noch gewaltiger ist das maximale Drehmoment von 1.500 Nm bei 4.200 Touren. Im Auto wird dieser Wert elektronisch auf 1.200 Nm begrenzt.

Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein dem enormen Leistungspotenzial angepasstes Siebengang-Automatikgetriebe, das auch manuell über die BRABUS RACE Aluminium-Schaltwippen am Lenkrad geschaltet werden kann, und das BRABUS Hochleistungsdifferenzial mit 40 Prozent Sperrwirkung. Die Fahrleistungen des BRABUS 900 ROCKET befinden sich auf dem Level von reinrassigen Sportwagen der Spitzenklasse. Aus dem Stand katapultiert sich die Luxuslimousine in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Nach nur 9,1 Sekunden werden 200 km/h erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 350 km/h. Bei den extrem hohen Geschwindigkeiten, die der BRABUS ROCKET 900 mühelos erreicht, spielt natürlich auch die Aerodynamik eine existenzielle Rolle. Um die Auftriebskräfte an Vorder- und Hinterachse zu minimieren und in eine optimale Balance zu bringen, entwickelten die BRABUS Designer einen sportlich-elegant gestylten Karosserieumbau. Die Komponenten, die wie in der Formel 1 aus Carbon gefertigt werden, verleihen der Luxuslimousine ein dynamisches Optik-Upgrade und optimieren die aerodynamische Effizienz. Die S 65 Frontschürze wird mit der BRABUS Frontspoilerlippe und den Frontschürzenaufsätzen in betont sportlicher Sicht-Carbon-Ausführung nicht nur optisch noch aufregender. Durch die im Windkanal optimierte Formgebung konnte auch eine Reduktion der Auftriebskräfte an der Vorderachse erzielt werden. Eine Massnahme, die bei hohen Geschwindigkeiten zu einer weiter verbesserten Fahrstabilität beiträgt. Die vorderen Kotflügel werden auf jeder Seite optisch mit einem BRABUS Designelement aus Sicht-Carbon aufgewertet.

Das integrierte BRABUS Logo ist wahlweise in einer beleuchteten Version lieferbar und wird dann durch Betätigung der Fernbedienung oder Ziehen eines Türgriffs aktiviert. Eine weitere sportliche Aufwertung der Seitenpartien stellen die BRABUS Carbon-Cover für die Seitenspiegel dar. Das BRABUS Aerodynamikkonzept wird durch die BRABUS Heckspoilerlippe und die Heckschürze mit integriertem Sicht-Carbon-Diffusor und massgeschneiderten Aus-schnitten für die BRABUS Sportauspuffanlage mit den jeweils doppelflutigen Designerendstücken komplettiert.  Einen weiteren Beitrag zum aufregenden Look und zu einem noch dynamischeren und sichereren Handling leisten auch die massgeschneiderten BRABUS Monoblock Leichtmetallräder in 21 oder sogar 22 Zoll Durchmesser. Als Rad/Reifen-Kombination mit 21 Zoll Durchmesser werden geschmiedete BRABUS “PLATINUM EDITION” in den Dimensionen 9Jx21 auf der Vorderachse und 10.5Jx21 hinten angeboten. Hier stehen drei verschiedene Designs zur Auswahl: Hochglanzpolierte Monoblock VI Räder mit sechs Doppelspeichen, das Monoblock F Kreuzspeichenstyling oder die neuen Monoblock R mit dimensional versetzten Speichenpaaren. Als optimale Bereifung wurden Continental, Pirelli und YOKOHAMA Pneus in den Grössen 255/35 ZR 21 vorne und 295/30 ZR 21 auf der Hinterachse gewählt. Um die hohe Fahrdynamik der High Performance Luxuslimousine noch weiter steigern zu können, wurde die BRABUS AIRMATIC SPORT-Unit, ein spezielles Steuermodul für die Luftfederung der Luxuslimousine, entwickelt. Damit wird der BRABUS ROCKET 900 um ca. 15 Millimeter tiefergelegt ohne den hervorragenden Fahrkomfort zu beeinträchtigen.