Zu 100 Prozent bereit: Sölden startet motiviert in den Winter 2021/22. Nach einem erfolgreichen Sommer mit neuem Nächtigungsrekord schaltet Tirols Top-Destination Sölden nahtlos in den Wintermodus. Gletscherskilauf ist bereits seit Anfang September möglich. Neue Highlights im Skigebiet Sölden: smarte Skipasstarife für Frühentschlossene und zwei neue Restaurants an der Mittelstation Gaislachkogl. Die lückenlose Einhaltung sämtlicher Corona-Regeln soll allen Sölden-Gästen ein sicheres und schönes Skierlebnis ermöglichen.

Die Sehnsucht nach Reisen, Freiheit und Natur hat im Sommer 2021 zahlreiche Menschen ins Tiroler Ötztal und nach Sölden gelockt. 271.753 Gästeankünfte mit total 1.084.282 Nächtigungen bedeuten im gesamten Ötztal einen Nächtigungszuwachs gegenüber dem ebenfalls starken Sommer-Vergleichszeitraum 2020 um 18 Prozent. Für Sölden war der August 2021 der erfolgreichste seiner Geschichte. Die jüngsten Nächtigungszahlen machen Hoffnung auf eine positive künftige Entwicklung, wenngleich das touristische Umfeld pandemiebedingt weiterhin fordernd ist. Zum Vergleich: Im Zeitraum von 1. Mai bis 31. Oktober 2019 wurden im Ötztal insgesamt 1.248.236 Nächtigungen durch 358.048 Sommergäste verbucht. Als absolutes Zugpferd für Aktivurlauber erwies sich erneut die Bike Republic Sölden. Mit 11 gebauten Lines, 17 Naturtrails und umfassender Infrastruktur für Mountainbiker hat sie sich zu einem der führenden Bike-Reviere der Alpen entwickelt. Ein wichtiges Stück Normalität verschaffte auch die Durchführung des 40. Ötztaler Radmarathons Ende August. Unter Einhaltung aller Auflagen wurde das Grossevent mit wetterbedingt «nur» 2.751 Starterinnen vorbildlich und reibungslos abgewickelt. ,,Das begeisterte Echo von Teilnehmer und Publikum bestätigt den hohen Stellenwert von Sportveranstaltungen für die gesamte Region», freut sich Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus, über die erfolgreiche Jubiläumsausgabe des ÖRM.

Smartes Skipass-Preissystem für Early Birds
Am 18. November starten dann die Winterskigebiete von Sölden und Gurgl in die Saison. Im Fall von Sölden bedeutet dies für die Wintersportler: 144 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade, 3 Dreitausender-Skiberge und 31 moderne Liftanlagen, darunter zwei der leistungsstärksten Zubringerbahnen der Welt. Um diese Superlative auch preislich attraktiv zu halten, etablieren die Bergbahnen Sölden zusammen mit den Liftgesellschaften in Gurgl eine neue Preisstruktur beim Skipassverkauf: Das smarte Preissystem belohnt all jene, die ihr Ticket schon im Vorfeld erwerben. Je früher, desto günstiger- im Online-Shop sind Rabatte von bis zu 20 % möglich. «Alle Skifahrer, die sich frühzeitig für den Kauf eines Skipasses entscheiden, wollen wir einen spürbaren Preisvorteil bieten. Wer etwa bereits im Oktober zuschlägt, sichert sich den absoluten Bestpreis», erklärt der Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden, Jakob Falkner, das Angebot für treue Gäste. Das neue Tarif-System basiert auf dem Modell des Dynamic Pricing, das Airlines und grosse Reiseveranstalter seit langem etwa in Form der beliebten Frühbucherrabatte anwenden. Auch bekannte Skigebiete in den USA, Frankreich und der Schweiz haben dieses Modell bereits erfolgreich eingeführt, während Sölden und Gurgl damit in Österreich zu den Vorreitern zählen.

Skipass mit Stornoversicherung und Mehrwert
Nicht nur in Zeiten von Corona ein Plus an Flexibilität bietet die optionale Stornoversicherung (3,- Euro / Skitag), mit der online gekaufte Tickets bis fünf Tage vor dem ersten Skitag ohne Angabe von Gründen zurückerstattet werden. Ein 6-Tages-Skipass beispielsweise lässt sich somit um nur 18,- Euro absichern. Attraktive Benefits: Ab 3 Tagen wird der Skipass zum Ötztaler Superskipass und gilt uneingeschränkt in allen Skigebieten des Ötztals. Beim Kauf eines 6-Tages-Skipasses sind sogar die Eintritte zu 007 ELEMENTS in Sölden und ins neue Top Mountain Motorcylce Museum in Hochgurgl inkludiert.

Kulinarisches und architektonisches Highlight im Skigebiet Sölden
Sowohl gastronomisch als auch optisch erfindet sich der Restaurantbereich an der Mittelstation der Gaislachkoglbahn zur Wintersaison 2021/22 gänzlich neu. «Ein Gastronomie-Erlebnis für alle Sinne», lautete der Anspruch der Bergbahnen Sölden an das 10-Millionen-Euro-Projekt, verantwortlich für die von Transparenz geprägte Gestaltung war einmal mehr das Tiroler Architekturbüro Obermoser. Die Kubatur von knapp 16.000 m3 schafft Platz für gleich zwei moderne Restaurants mit direkter Pisten- bzw. Bergbahnanbindung. Im Erdgeschoss bietet das Marktrestaurant mit Selbstbedienung ca. 300 Innen- sowie 200 Terrassenplätze, 3 gastronomische Teilbereiche mit beliebten Klassikern, vegetarischen und veganen Speisen sowie Slow Food Corner.

Besonders praktisch für eilige Geniesser: das innovative Bezahlsystem via Skipass. Im Obergeschoss empfängt ein À-la-Carte-Restaurant mit persönlichem Service und Fokus auf österreichische Küche. Dem Schwerpunkt entsprechen regionale Produkte und österreichische Weine. Kapazität: ca. 100 Innen- sowie 100 Terrassenplätze. Sowohl gastronomisch als auch optisch erfindet sich der Restaurantbereich an der Mittelstation der Gaislachkoglbahn zur Wintersaison 2021/22 gänzlich neu. Das Konzept ist geprägt von anregender Transparenz. Dies spiegelt sich in der Inszenierung zeitgemässer Foodtrends ebenso wie in den grosszügigen Panoramaausblicken.

Der Gaislachkogl bietet ganzjährig ein lohnendes Ziel für aktive Bergbegeisterte. Um den Erwartungen dieser sportiven Gäste in Sachen Kulinarik gerecht zu werden, realisieren die Bergbahnen Sölden an der Mittelstation zwei völlig neue Restaurants. Wie schon beim ice Q prägt die einzigartige Design- und Formensprache des Tiroler Architekturbüros Obermoser die Gestaltung. Verbindendes Element des Marktrestaurants im Erdgeschoss und des Restaurants im Obergeschoss ist die Architektur. Helle, hohe Räume mit grossen Panoramaglasflächen schaffen ein ansprechendes Ambiente, in der die Ötztaler Bergwelt quasi mit am Esstisch Platz nimmt. Noch unmittelbarer eröffnet sich das Naturerlebnis auf einer der beiden südseitig ausgerichteten Sonnenterrassen. Beide Restaurants sind direkt mit der Piste verbunden bzw. über eine Skibrücke erreichbar.

Ganz individuell am Puls der Zeit
Für die rasche Stärkung zwischen dem Sportvergnügen empfiehlt sich die Einkehr im Marktrestaurant. Es erfüllt den Wunsch, in kurzer Zeit in den Genuss hoher Qualität zu kommen. Neben bekannten Klassikern wartet die Gastronomie in diesem Bereich mit zeitgemässen Foodkonzepten auf. Ernährungstrends wie vegane oder vegetarische Gerichte ergänzen das reichhaltige Angebot.

Appetitanregend: In der Show-Küche verfolgen Besucher die frische Zubereitung des eigenen Essens live mit, die Zutaten von Pasta, Wok-Pfanne oder Bowles können sie nach eigenen Vorlieben zusammenstellen. Eine deutliche Zeitersparnis garantiert das innovative Bezahlsystem.

Vorteil: Bezahlt werden braucht erst nach dem Essen. Damit ist sichergestellt, dass Restaurantbesucher die warmen Speisen unmittelbar geniessen können.

Engagement für die Region
Das moderne Bedienrestaurant im Obergeschoss offeriert persönlichen Service. ,,Ein Gastronomieerlebnis für alle Sinne», lautet auch hier das übergeordnete Motto. Geniesser erfreuen sich an der regional und nachhaltig orientierten Küche. Das Konzept verspricht hohes kulinarisches Niveau inklusive einer ordentliche Portion Kreativität. Diesem Gedanken folgend nimmt auch das österreichische Weinangebot einen zentralen Stellenwert ein.